100% AKTIV
HYGienepapier, HYGgelig… Merkst Du was? Ja genau, ist uns auch schon aufgefallen. Da muss doch eine Verbindung bestehen…
Spaß beiseite: Wir möchten ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter einbringen und entwickeln kann, ohne Rücksicht auf Geschlecht oder Ethnie. Denn ohne sie, ohne die Menschen hinter unseren Produkten, wären wir aufgeschmissen. Sie sind œcolife. Ebenso wie unsere Kunden und Partner. Also arbeiten wir jeden Tag daran, die Arbeitsbedingungen für alle so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten und darin immer noch ein bisschen besser zu werden.
Und damit möchten wir nicht an unserem Firmentor aufhören.
Es gibt rund 2 Milliarden Tonnen an Plastik auf der ganzen Welt, 8 Millionen Tonnen davon landen irgendwann im Laufe eines Jahres im Meer. Müllstrudel in den Ozeanen, verschmutzte Strände, Tiere, die Plastik fressen – keine schönen Bilder. Weggucken gilt aber nicht! Wir müssen hinschauen. Und etwas dagegen unternehmen. Bei oecolife versuchen wir das mit unseren 100% plastikfrei produzierten und plastikarm verpackten Produkten.
Aber mal ehrlich, das ist ein feiner, aber doch kleiner Beitrag verglichen mit der Wagenladung voll Plastik, die im Minutentakt irgendwo in einem unserer Meere landet. Die Organisation Plastic Bank hat sich deshalb ein Konzept überlegt, das der Umwelt guttut und gleichzeitig die Armut in Entwicklungs- und Schwellenländern lindern soll. Und dieses ganzheitliche Konzept halten wir für äußerst unterstützenswert.
Mit unserer finanziellen Unterstützung tragen wir dazu bei, dass Plastic Bank das Plastik einsammelt noch bevor es überhaupt mit Wasser – sei es im Meer oder in einem Fluss – in Berührung kommen kann.
Dazu richtet die Organisation Sammelstationen für Kunststoffabfälle in Ländern mit einer hohen Armutsquote und ohne funktionierende Abfallwirtschaft ein. Im Tausch gegen Plastikabfall können die Menschen vor Ort digitale Wertmarken einlösen, zum Beispiel für medizinische Versorgung, Lebensmittel oder sogar Wifi-Minuten für das eigene Telefon. Die gemeinsam gesammelten Abfälle werden anschließend zerkleinert, abtransportiert und recycelt – zu sogenanntem Social Plastic. Das wird dann wiederum für die Herstellung neuer Güter eingesetzt.
NIEDER MIT EINWEGPLASTIKDanke fürs Abonnieren!
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